Shabby Chic – Der neue Einrichtungstrend
By Buddy On Januar 26th, 2012Shabby Chic – ein Einrichtungstrend zum Wohlfühlen
In schlichter Übersetzung heißt Shabby Chic “schäbiger Schick”. Auf den ersten Blick mag das zutreffen. Schaut man genauer hin, wird deutlich, dass es eines ausgeprägten Stilbewusstseins bedarf, um die unterschiedlichsten Einrichtungsgegenstände wie Möbel, Lampen, Stoffe und sonstige Accessoires gekonnt so zu kombinieren, dass es perfekt ist, aber nicht unbedingt perfekt wirkt.
Omas alte Kommode und ein Kronleuchter vom Flohmarkt
Der Begriff Shabby Chic – geprägt in den 1980er Jahren von der britischen Designerin Rachel Ashwell – lässt sich nämlich auch als “abgenutzte Eleganz” interpretieren, und das kommt der Sache eindeutig näher. Erlaubt ist alles, was alt und individuell aussieht: Möbelstücke mit natürlichen oder künstlich erzeugten Abnutzungserscheinungen, orientalische Stoffmuster neben amerikanischen Quilts, Schirmlampen mit Blumendekor und barocke Kronleuchter. Ob es sich dabei um Funde von Großmutters Dachboden, Schnäppchen vom Flohmarkt oder neu erworbene Einzelstücke handelt, ist völlig egal. Nostalgisch muss es aussehen, einzigartig, außergewöhnlich, nicht massenkonform. Und die Mixtur muss stimmen.
Sanfte Farben, dekorative Muster und natürliche Materialien
Die Farben des Shabby Chic geben sich durchgängig verhalten und dezent. Matte Pastelltöne sind angesagt, knallbunte, leuchtende Objekte und Stoffe werden tunlichst vermieden. Kombinationen aus zartem Grau, Rosé, bleichem Gelb, verwaschenem Violett, arrangiert mit silbernen Schalen und weiß gekalktem Holz prägen das Interieur. Als Muster kommen meist historische Dekors in Frage: Paisley, ornamentale Ranken, Blumen, Blüten. Auch Streifen und Karos sind erlaubt, sollten aber nicht zu aufdringlich sein. Die Materialien sind überwiegend natürlichen Ursprungs: Kommoden aus Holz, Ledersessel, Baumwolle, Samtvorhänge, Seide, Vasen aus Glas oder Keramik. Plastik ist nicht “verboten”, aber eher verpönt. Handgemachte Spitzendecken, gehäkelte Kissenbezüge, Papiertapeten und – ganz wichtig – frische Schnittblumen runden das Gesamtbild ab.
Liebe zum Detail und die Fähigkeit zum geschickten Kombinieren sind die Grundvoraussetzungen, um sich im Shabby Chic Stil einzurichten. Jedem einzelnen Einrichtungsstück sollte man seine Geschichte ansehen. Manches muss man sich längerfristig zusammensuchen, und etwas Glück kann wohl nicht schaden. Artikel im Shabby Chic Stil finden sich auch unter der Adresse http://www.smatch.com/.
Wie wählt der Chef seinen Sessel?
Vielen Menschen fehlt heute das nötige Geld, um die eigene Wohnung regelmäßig zu renovieren. Das Haushaltsbudget ist aufgrund der laufenden Preissteigerungen für das tägliche Leben schmal bemessen. Wer trotzdem frischen Wind in seine Wohnräume bringen möchte, braucht nicht gleich neue Möbel zu kaufen. Frischen Wind ins Wohnzimmer bringt zum Beispiel ein neuer Anstrich. Warum also nicht eine Wand in sonnigem Gelb oder einem anderen fröhlichen Pastellton streichen? Einen besonderen Blickfang bieten
Was eine gute Zeitung ausmacht
Neben passenden Möbeln und geeigneten Dekorationsgegenständen bestimmt vor allem die Farbgebung eines Raumes dessen Wirkung. Dies gilt vor allem für Menschen, die einen solchen Raum das erste Mal betreten. Wie bei dem ersten Eindruck, den man von einem Menschen innerhalb weniger Sekunden erhält, schätzt man auch in kürzester Zeit einen Raum ein und kann so auch schnell bestimmen, ob man sich in diesem Zimmer wohl fühlen kann und sich gerne darin aufhält. Vor allem, wenn die Farben des Raumes nicht zu den Gegenständen, die sich darin befinden, passen, entsteht eine gewisse Dissonanz und Unruhe, die den Raum chaotisch erscheinen lässt.
Ist man noch in jungen Jahren noch nicht allzu anspruchsvoll, was die Auswahl und die Qualität der Möbel anbelangt, so gewöhnt man sich mit den Jahren einen immer höheren Standard hinsichtlich der Einrichtungsgegenstände an. Dies mag auch einen Grund in der finanziellen Lage einer Person haben. War man früher mit einer billigen Couch zufrieden, die einfach nur als Sitzplatz für die Gäste bei einer Party oder einer geselligen Runde gedient hat, möchte man später auch ein Sofa haben, das nicht nur ein Mindestmaß an Komfort bietet, sondern auch optisch gefällt.
Ob man nun eine eigene Wohnung neu bezieht, oder die alten Möbel mittlerweile zu verschlissen sind, so dass man aus Scham überhaupt keine Gäste mehr einladen möchte, irgendwann ist immer einmal wieder Zeit für den Kauf neuer Möbel. Vielen Menschen mag bei einer solchen Situation vor allem einfallen, dass sie nun ein Möbelhaus ihres Vertrauens aufsuchen, sich ein wenig umschauen und sich dann für ein bestimmtes Möbelstück entscheiden, nachdem sie es ein wenig geprüft und unter die Lupe genommen haben. Dies schien bis in den letzten Jahren das gängigste und einfachste Verfahren zu sein, um sich neue Möbel zu erwerben.